Zu meiner Person:


Foto: Michael Müller

In Viersen/Niederrhein bewohnte ich mit meinen Tieren – Schäferhündin Cora (die Namensgeberin der Pension), Schäferhund Benny, Kater Paulchen und Katze Vicky (leider lebt von dieser Gründertruppe nur noch Katze Vicky) -  einen großen Gutshof und betrieb dort eine kleine Tierpension ohne Zwingerhaltung. Im Jahr 2006 wollte ich gerne zurück in den Norden, fand dieses alte Bauernhaus in Witzeeze und somit war der Grundstein für die Tierpension Cora gelegt.

Seit dem Jahr 2002 bin ich ehrenamtlich als Pflegestelle für Tierschutzvereine tätig und habe mich dabei auf Welpen, kranke, sehr alte und besonders ängstliche Tiere spezialisiert. Aus dieser Arbeit erwuchs auch der Wunsch nach einer eigenen Tierpension.

Selbstverständlich verfüge ich über den Sachkundenachweis nach § 11 des Tierschutzgesetzes. Diesen habe ich beim Deutschen Tierschutzbund mit schriftlicher und mündlicher Prüfung erworben. Die Genehmigung zum Betrieb wurde uns vom Veterinäramt Herzogtum-Lauenburg im August 2006 erteilt.

Mein Hauptanliegen war und ist es auch weiterhin, den Tierschutz- wie auch den Privattieren einen Aufenthalt in Tierheimen bzw. Tierpensionen mit reiner Zwingerhaltung zu ersparen.

Menno, sind wir groggy vom Renovieren!!





Hier wird auch mit den größten Gästen intensiv gekuschelt, selbst wenn diese mich völlig vollsabbern. Und so eine Mastino-Dame ist perfekt in puncto sabbern!!

Meine Zäune sind zwar recht hoch, aber zumindest ein Gast konnte hinüber schauen.

Eins der großen Außengehege für Kaninchen und Meerschweinchen.





Das artgerecht gestaltete Katzenzimmer im Wintergarten



Wenn es Nacht wird in Witzeeze .... kuscheln alle zusammen auf dem Riesensofa




Sie haben Hund und Katze? Wie Sie sehen, ist auch diese Form der Unterbringung möglich.







Und hier noch einige Bilder unser Gassigehgebiete. Ist das nicht schön hier????

Und so gehen wir Gassi:

Wir fahren zwei Minuten aus dem Dorf heraus in die Felder; dort können wir laufen "bis der Arzt kommt".

Punkt 1: alle raus aus dem Auto, Zeitung lesen und dringende Geschäfte erledigen

Punkt 2: Tooooooben

Punkt 3: Mäuse suchen

Punkt 4: Den Kumpel fertig machen, bis er sich freiwillig hinsetzt

Punkt 5: Der Gassi-Shuttle wartet schon auf uns; nu aber schnell, nicht daß die uns hier vergessen

Punkt 6: Menno ist das eng hier; aber wir haben uns schließlich alle ganz doll lieb und k.o. sind wir ohnehin; nur wer fährt nun eigentlich???

Und da sag noch Einer, solch eine Seniorentruppe würde nicht durch den Schnee toben:-) Diese Herrschaften sind immerhin zwischen 10 und 14 Jahren jung!

Unten ein Artikel über mich in der Zeitschrift Tina Nr. 14 vom 25. März 2009